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Chronik Beginn 1948 bis 1999

1948
18. November: Gründung des Orchesters Collegium Musicum

18. November 1948 wurde das Orchester „Collegium Musicum“ an der Bergakademie auf Einladung der damaligen „Deutschen Volksbühne“ gegründet. In diesem Enseble fanden sich nicht nur alle Altersklassen wieder, sondern auch die verschiedensten Musikstile. So trat das Collegium Musicum genauso als klassisches Sinfonieorchester auf als auch mit zu dieser Zeit beliebter Unterhaltungsmusik.


1948-1951
Leitung des Orchesters durch die Herren Böhme, Barth und Schabbel

Jeder der Dirigenten erhob einen anderen Anspruch an die Musiker und sorgte damit für die Ausbildung eines weitgefächerten Repertoires während dieser Jahre.


1951
Günter Hertel leitet das Orchester

Unter Günter Hertel widmete sich das Orchester vermehrt dem klassischen Repertoire. Durch das Engagement kleinerer Ensembles, wie Instrumentaltrios, Klavierquintette oder Streichquartette blieb das Collegium Musicum Freiberg anderen Stilrichtungen jedoch auch weiterhin hold.


1954
März: Aufführung von Mozarts Singspiel „Bastian und Bastienne“

Das Singspiel erfreute sich beim Publikum solcher Beliebtheit, dass man sich zu einer zweiten Aufführung entschloss.

26. November: Erstes Hauskonzert

Das erste Hauskonzert fand im Klubhaus der Bergakademie statt. Angesichts des großen Erfolges erfreute das Orchester nunmehr zweimal jährlich, im Frühjahr und im Herbst, mit einem solchen Konzert. Am Ende dieser Tradition 1985 konnte das Collegium Musicum Freiberg auf insgesamt 60 Hauskonzerte zurückblicken.


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